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Schumpeter (PBUH) 1939 zur Finanzkrise 2007

von Jochen Röpke
Schumpeter 1939
In ”the atmosphere of secondary prosperity there will... develop reckless, fraudulent, or otherwise unsuccessful enterprise, which cannot stand the tests administered by [primary] recession. The speculative position is likely to contain many untenable elements which the slightest impairment of the values of collateral will bring down. ... Part of the debt structure will crumble”
Schumpeter, Business Cycles, 1939, volume 1, S. 148.
„In der Atmosphäre der sekundären Prosperität werden auch verantwortungslose, betrügerische und in anderer Weise erfolglose Unternehmungen entstehen, die den Prüfungen, wie sie die Rezession mit sich bringt, erliegen. Die Spekulation wird wahrscheinlich viele unhaltbare Elemente in sich tragen, die durch die geringste Minderung der Sicherheiten (Übersetzung im Original: „Lombardwerte“ zusammenstürzen. Das braucht alles noch nicht unbedingt die Ausmaße einer Panik oder einer Krise anzunehmen– keines dieser Worte, daran sei erinnert, ist ein Fachausdruck - aber es induziert sehr leicht Paniken oder Krisen.“
Schumpeter, Konjunkturzyklen, 1961, Band 1, S. 157.
2007
Lucus Zeise, schreibt in der Financial Times Deutschland zur „Finanzmarktkrise“: „Die Neuverpackung und Umverteilung der Kredite hat schließlich an deren Qualität nichts verändert. Der Zweck der neuen, massenhaft angebotenen Dienstleistung war vornehmlich die Generierung von Provisionen, Gebühren und Kommissionen, die Investmentbanken, Ratingagenturen, Makler und Rechtsberater in diesem Geschäft abgreifen können.“ Dies liegt ziemlich nahe an Schumpeters Beobachtung vor 70 Jahren, im Kern bereits in seinem Buch „Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung“ von 1911 erläutert.
Um was geht es hier? Ganz abstrakt gesagt: die Interaktion zwischen den Systemen Innovation und Arbitrage. Im modernen (angelsächsischen) Finanzkapitalismus (die Franzosen nennen es Neokapitalismus) haben Politik und Zentralbanken Arbitrageunternehmertum auf den Finanzmärkten eine ideale, weitgehend nicht-kontrollierte Lebenswelt geschaffen. Daß Ökonomen eine solche mit Wohlstandssteigerungen verbinden, ist eine andere, überwiegend traurige, ihren Modellen geschuldete Tatsache. Und daß Arbitrageunternehmer irgendwann durchdrehen, ist auch normal. Psyche und Ethik fördern ein solches. Wir stimmen daher den Ausführungen von Lucas Zeise, einem frühen und immerwährenden Beobachter und Warner, in einem Punkt nicht zu:
„Noch ist praktisch alles an diesem Gegenstand strittig mit Ausnahme des Satzes, dass, wie Weber [Chef der Bundesbank] formulierte, "Finanzkrisen hohe volkswirtschaftliche Kosten verursachen" können. Aber weder ist klar, was eine Finanzkrise ausmacht, noch, was ihre Ursachen sind, noch, welche Folgen ertragen oder durch geschickte Politik vermieden werden können. Noch umstrittener ist, ob Finanzkrisen selbst vermeidbar sind und was getan werden müsste, um sie zu vermeiden. Schließlich ist auch strittig, welchen besonderen Charakter gerade die aktuelle Finanzkrise hat. Wüsste man dies, könnte man auch eher sagen, welche Verwerfungen - um nicht zu sagen Opfer - noch zu erwarten sind.“
Im vorherrschenden neoklassischen Paradigma stimmt das so. Setzt man die Brille der Österreichischen Schule auf, sieht man schon Anderes. Schumpeter et al. sehen wieder andere Ursachen und Folgen. Und wenn wir ein Modell unternehmerischer Funktionstiefe (Routine, Arbitrage, Innovation, Evolution) und der strukturellen Kopplung wirtschaftlicher Teilsysteme, bevölkert mit diesen Unternehmertypen, heranziehen, ist meines Erachtens die „Krise“ theoretisch erklärt und handlungspraktisch ziemlich klar, was zu machen wäre.
6.11.07 18:36


Eindrücke zur “2nd European Conference on Entrepreneurship and Innovation”

Entrepreneurship und Innovation – Eindrücke zur “2nd European Conference on Entrepreneurship and Innovation”, School of Economics, Universität Utrecht/Niederlande, 08./09. November 2007

von Cord Siemon

Am 8. und 9. November fand die zweite Konferenz zum Thema Entrepreneurship und Innovation in Utrecht statt. Der Selektionsprozess für die eingereichten Konferenzpapiere war durch das vorgeschaltete Gutachterverfahren (double-blind) vergleichsweise langwierig und scharf. Als Repräsentant von Mafex war ich (zusammen mit Dr. Otter von der Verwaltungshochschule Speyer) mit einem Beitrag zum Thema „Coaching Entrepreneurship: How to Overcome the Knowing-Doing-Gap“ vertreten. Im Rahmen des Vortrags und der anschließenden Diskussion wurden die für Mafex mittlerweile selbstverständlichen theoretischen Grundlagen und die daraus resultierenden praktischen Implikationen vorgestellt. Im Folgenden möchte ich einen kurzen Überblick über eine kleine Auswahl derjenigen Konferenzthemen geben, welche wissenschaftlich und praktisch auch den Mafex-Ansatz berühren.

Der Konferenzablauf war sehr restriktiv organisiert. Jede Sitzung (á 90 min.) enthielt drei Vorträge mit je 20 min. Redezeit und anschließender Diskussion. Auf diese Weise war man selbst erheblich zur didaktischen Reduktion verdammt, konnte aber gleichzeitig zwischen verschiedenen Sitzungen – je nach Interessenlage – hin- und herpendeln, da die Einhaltung des Zeitplanes ein rechtzeitiges Zustoßen immer ermöglichte. Die Spannbreite der angebotenen Themen war (erwartungsgemäß sehr breit. Auf der einen Seite stramme neoklassische Wachstumstheorie und der Versuch einer modellmäßigen Einbindung unternehmerischer Aspekte (1). Auf der anderen Seite empirische Untersuchungen zu den Problemen der Organisation des Technologietransfers in Hochschulen ohne tiefgreifenden theoretischen Bezugsrahmen für die festgestellte Tatsache, dass Technologietransfer in Europa auf vielfältige Art und Weise praktiziert wird (2). Bemerkenswert ist, dass die Rolle des (akademischen) Wissens im Innovationsprozess mehrfach vor einem „unternehmerischen“ Hintergrund diskutiert wurde (3). In diesem Zusammenhang wurde auch die „unternehmerische Ausbildung“ in der Form thematisiert, dass eine stärkere Handlungsorientierung in der Unternehmerausbildung notwendig ist, wenn man nicht Gefahr laufen will, Wissenschaftler zu Managern auszubilden (4). Auch die schwierige Fragestellung „Wer trainiert die Trainer eigentlich (effektiv)?“ wurde angeschnitten (5).

Daneben gab es Beiträge zu sehr speziellen Themen, wie bspw. die Frage nach der unternehmerischen Einstellung und Motivation von Frauen in muslimischen Kulturkreisen. Demzufolge scheinen Frauen – befragt nach ihren Motivalagen – bei der Unternehmensgründung eine starke Disposition zur Bildung von Sozialkapital zu haben (6). Ebenfalls sehr interessant ist die – von Mafex bereits häufiger aufgeworfene – Fragestellung nach der Kausalität von Planungsintensität/-dauer und Gründungserfolg, die van Teefelen mit seinem Beitrag „Do Planning and Preparation Predeict Success in SME-Transfers“ für erfolgreiche Unternehmensübernahmen empirisch nachgegangen ist. Entgegen der traditionellen Handbuchlogik (und für Mafex’ler wenig überraschend) sind demnach endlose Planungen und eine hohe Zahlengläubigkeit für den Prozess einer Unternehmensübernahme oft eher hinderlich als förderlich. Zu lange Planungsperioden und zu detaillierte Finanzprognosen täuschen Genauigkeiten vor, die bereits wenige Wochen nach der Gründung/Übernahme hinfällig werden und versperren den Blick für wesentliche Erfordernisse in der strategischen Ausrichtung. Genauso interessant ist es zu sehen, dass der von Mafex bereits seit längerem verfolgte autopoietisch-systemische Theorieansatz (Röpke 2002; Aßmann 2003; Siemon 2006, Freier 2007) im Kontext der Bedeutung von kognitiven Fähigkeiten im Rahmen der Strategieausrichtung und der Reproduktionsfähigkeiten von Unternehmen (Überleben, Gewinn, Umsatz etc.) für Fallstudien-Analysen ebenfalls eingesetzt wird. Der Beitrag „Cognition and Innovation: Entrepreneurship and the Autopoietic Approach: The Cases of Aer Lingus and Fiat“ von Frau Demartini war vor diesem Hintergrund besonders hörens-, lesens- und vor allem sehenswert.

Abgesehen davon, dass der wissenschaftliche und praktische Austausch auf internationaler Ebene das eigene Tun und Handeln immer befruchtet, resultieren aus Konferenzen dieser Art eine Reihe von nützlichen Netzwerkbeziehungen. Darüber hinaus hat man die Möglichkeit, z.T. sehr bekannte Persönlichkeiten der Gründungsforschung kennen zu lernen, um sich von den Meinungen großer Namen inspirieren zu lassen. Der Star dieser Veranstaltung war David B. Audretsch, der von der Universität Indiana/USA eingeladen wurde, einen Vortrag zum Thema „Entrepreneurial Society“ zu halten. Es war schade, dass Audretsch sowohl vor als auch nach dem Vortrag nur wenig Zeit hatte, so dass ein informeller Austausch kaum zustande kam. Audretsch hat in seinem Vortrag im Wesentlichen die Grundlagen und Ergebnisse seines Buches „Entrepreneurship and Economic Growth“ vorgestellt, welches er zusammen mit Keilbach und Lehmann 2006 herausgegeben hat. Audretsch stützt sich dabei auf ein Wachstumsmodell, welches – im Unterschied zum Wachstumsmodell von Romer – neues Wissen nicht per se als Wachstumsmotor begreift. Durch die modelltheoretische Berücksichtigung des unternehmerischen Elements rekurriert Audretsch auf einen „Knowledge-Filter“. Die Fruchtbarkeit, die Implikationen und die Probleme dieses Ansatzes wurden von mir an anderer Stelle ausführlich diskutiert (siehe dazu meine Buchbesprechung zum o.g. Buch von Audretsch, Keilbach und Lehmann im bevorstehenden Ordo-Band 2007).

(1) Acs und Sanders: „A Theory of Entrepreneurial Rents in Endogenous Grwoth“

(2) van der Heide, van der Sijde und Terlouw: The Institutional Organisation of Knowledge Transfer and ist Implications“

(3) Scholten und Jousma: „The Role of Scientists in Starting-up Research-Based Spin-off Companies“ und van Burg, Romme, Gilsing und Reyman: „Creating University Spinoffs: A Science-Based Design Perspective“

(4) Buijs und Beugels: „Moving from Management to Entrepreneurship: A Case Study about Training Science Students fort he Business World“

(5) Kakouris: „On a Distance-Learning Approach to ,Train The Trainers’ in Entrepreneurial Education in Greece“

(6) Low und Collins: „Entrepreneurship und Social Innovation: Muslim Women Entrepreneurs in Uzbekistan

14.11.07 08:36


Ist Innovation eine Funktion des Alters?

von Kazue Haga

Ihr Blog macht María Amelia López Spaß und Freude.1 Es war das Geburtstagsgeschenk ihres Enkels im vergangenen Jahr. Frau López ist 95 Jahre alt. Wie gelingt ihr Bloggen? Sie erzählt ihrem Enkel ihre Geschichte und er richtet für sie für den Blog (amis95.blogspot.com) ein.
Üblicherweise nimmt man an, alte Leute sind weniger risikofreudig und auch weniger innovationsfreudig als jüngere Generationen. Ihre Fähigkeit, etwas Neues zu lernen, verringere sich im Laufe des Alters. Das ist ein Störfaktor für Alte. Der zweite Störfaktor ist ihre Zeitpräferenz (sie schauen weniger in die Zukunft auf Erden, wie auch, wenn sie glauben, bald zu sterben) und drittens Gesundheitsprobleme. Frau López ist hier keine Ausnahme und sie sagt: „I’m going to die before I get broadband.“ (Original in Spanisch)
Für den ersten Störfaktor: Umgang mit neuer Technik, gibt es anscheinend einen relativ einfachen Ausweg. Im Laufe der Zeit ändert sich die Fähigkeit, die man gerade am stärksten hat.2
Auch aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht enthält dieses Beispiel eine Lehre.
Man braucht nicht alles selbst zu machen, um ein Unternehmen in Gang zu setzen. Frau López hatte einen starken Antrieb, er ist so groß, daß sie ihren Enkel dazu bewegt, einen Blog für sie einzurichten. Auf der anderen Seite hat er, der Enkel, die Fähigkeit, die Bedürfnisse seiner Großmutter zu erkennen und das Verlangen (Empathie), sie zu unterstützen. Das muß nicht unbedingt Altruismus sein, aber auch nicht Habgier (Erbschaft), eher schon Generosität, die aus den Memen einer Familie hervorwächst.3
Die Umwelt hat einen Einfluß auf das System Mensch. Wichtig ist aber auch, wenn auch es im ersten Augenblick widersprüchlich klingt, daß das, was im System Mensch selbst intern geschieht, dynamischer und entscheidender für die Entwicklung/Evolution des Systems ist.4 Das System Mensch verändert sich ständig und ist nicht statischer Natur, aber ist gleichzeitig ein stabiles System. Das Wesen eines Individuums ist trotz ständigen Veränderungen in sich gesichert ohne Bruch. Diese Stabilität scheint eine Voraussetzung für erhaltende Selbstevolution zu sein. Hört diese auf, ist das ein Indiz, daß sich das System auf den Tod vorbereitet. Wir können, überspitzt formuliert daher sagen: die Teilnahme alter Menschen an Blogs, Email und anderen Internetaktivitäten ist ein Hinweis auf ihren Lebenswunsch, auf ihren (unbewußten) Kampf gegen Sterben und Tod, ein Indiz ihrer anhaltenden Selbstevolution. Man kann den Zusammenhang zwischen Altern und Blogs auch so sehen, daß eine Veränderung der Umwelt (Einrichten eines Blogs) als Auslöser für Frau López ein wichtiges Ereignis war, aber die Resonanz in sich ist viel größer und wichtiger. Was sie erzählt ist natürlich das eigentlich Interessante, aber ohne Internet bleibt es für uns ein Schweigen. Für viele mag es immer noch ein „Rauschen“ bleiben, für einige jedoch eine „Störung“ sein, die bei ihnen Veränderungen bewirkt, sogar Lernprozesse auslösen kann. Bei schnellem technischem Fortschritt ist es deswegen wichtig, daß es den neuen technischen Mitteln (Internet usw.) gelingt, interessante Inhalte aus gegebenen Ressourcen zu saugen, so daß die gegebenen Ressourcen mit neuer Attraktivität „neu“ auftreten – somit kommunizieren können.
Frau López und ihr Enkel haben ihren Blog hervorgebracht. Das alleine ist ein gutes Ergebnis, aber sie haben einen weiteren Erfolg, ihr Blog ist beliebt. Leute aus aller Welt besuchen ihn und kommentieren, d.h. sprechen die charmante Spanierin an. Davon träumt jeder Blogger. Sie leisten gute Zusammenarbeit. Solche schönen Ereignisse sind keine neue Geschichte. Familiäre oder gemeinschaftliche gute Zusammenarbeit gab es immer. Das sind oft nicht-kommerzielle Unternehmen. Dabei spielt Geld normalerweise keine Rolle. Der „Team“ ist relativ klein und eng miteinander verbunden. Da geht es meist um das eigene Interesse (Selbstverwirklichung nach Maslow) und nicht um die Frage, ob viele, fremde nach dem Produkt nachfragen.
Läßt sich dieses Beispiel von Frau López für die Unternehmensebene verallgemeinern? Unternehmen haben stärkere Einschränkungen, weniger altersgemachter Natur (Abbau von Gehirnleistung, TV als kognitiver Verarmer und Redundanzzerstörer) als solche, die aus ihrer Funktion herrühren. Sie wollen/müssen Produkte oder Dienstleistungen verkaufen und Geld verdienen. Die Mitarbeiter sind nicht altruistisch miteinander verbunden. Sie sind keine „Familie“ des Geschäftsführers. Ein Unternehmen hat eine kompliziertere Hierarchie, und Kommunikation zwischen den Managementebenen funktioniert oft nicht.5 Angenommen, ein Unternehmen funktionierte analog zum System Mensch (Kognition), müßte die Geschäftsleitung den Mitarbeitern einen hohen Freiheitsgrad erlauben,6 was vom Topmanagement in der Regel als Machtverlust gedeutet wird (Dito Politik: der allwährende Kampf der politischen Klasse und der staatserhaltenden Medien gegen „Anarchie“ und „Chaos“.). Der Enkel von Frau López war bestimmt frei von dem Vorurteil über die Weite/Enge des Potentials seiner Großmutter. Gerade wo man gerne über demographischen Wandel mit Verlängerung der Lebensspanne spricht, sind ältere Menschen und alte Mitarbeiter ein großes Potential für ein Unternehmen und die Gesellschaft. Zynisch gesagt, wäre Frau López CEO bei Merrill Lynch (die immerhin, einen neuen Chef installierten, zum ersten Mal seit 100 Jahren, der ein Outsider ist)7, Citibank, HBSC usw.: den Unternehmen ginge es wohl besser, von GM ganz zu schweigen. Einen Krieg im Irak gäbe es auch nicht. Man findet eigentlich genügend Nachrichten, die obigen Gedanken von den Segnungen alter Menschen unterstützen. Man lese hierzu das Interview mit dem Chef von Toyota, Watanabe.8 Auch zu Blogs gibt es viele Beispiele. Frau López ist keine Ausnahme und auch nicht die älteste Bloggerin.9 Warten wir daher auf den hundertsten Geburtstag von Angela Merkel. Wie sie hundert werden kann, verraten wir hier nicht. Schließlich wollen wir ihren Beratern nicht das Geschäft verderben.


1 Artikel über ihren Blog unter: http://www.reuters.com/article/oddlyEnoughNews/idUSN0527186920071105, Abruf am 05.11.07.
2 Zu den Fähigkeiten alter Leute siehe http://www.zeit.de/2002/48/Lernen-Alter?page=all sowie http://www.zeit.de/2003/33/P-Baltes, Abruf am 07.11.07.
3 “Altruism is defined as helping another at a cost to oneself [Sober, p 17, 15]. Generosity is defined as “liberality in giving” [16] or offering more to another than he or she expects or needs. Generosity is therefore a subset of altruism. For example, one may give a homeless person 25 cents (altruism) or ten dollars (altruism and generosity)” (Zitat aus Future Pundit, 6. November 2007: http://www.futurepundit.com/archives/004760.html).
4 Wie lang der Zustand eines Menschen sich wandelt, beeinflußt die Umwelt nicht entscheidend stark. Diese Meinung befindet sich auch bei Hirnforschern. Für dieses Thema relevante neurowissenschaftliche Forschung vgl. z.B. József Fiser, Chiayu Chiu &Michael Weliky (2004), Small modulation of ongoing cortical dynamics by sensory input during natural vision, Nature 431, 573-578 (30 September 2004).
5 Zu Schwierigkeiten der Geschäftsführung in Unternehmen siehe auch Horst Wildemann, Das Mittelmanagement ist dran, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.11.2007, Nr. 257, S. 24.
6 Der ehemalige Chef der Deutschen Börse, Seifert, empfindet eine Parallele zwischen Management und Jazz; Unternehmensführer sollen ihr Unternehmen improvisierend führen wie bei Jazz. Vgl. http://www.cicero.de/97.php?ress_id=4&item=1473, Abruf am 08.11.07.
7 Merrill Names NYSE Exec Thain As CEO, Yahoo Finance, 15. November 2007: http://biz.yahoo.com/ap/071115/merrill_thain.html
8 Thomas A. Stewart & Anand P. Raman: Lessons from Toyota’s Long Drive, Interview mit Katsuaki Watanabe, Harvard Business Review, July-August 2007, S. 74-83.
9 Laut dem Artikel von Reuters (http://www.reuters.com/article/oddlyEnoughNews/idUSN0527186920071105) betreibt sogar ein 108-Jähriger seinen Blog (www.allaboutolive.com.au/).

15.11.07 10:45





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